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| Baubiologie Nürnberg - Uwe Dippold |
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Suche:Vorträge v. Uwe Dippold: (Klick für Details!) 07.02.2012 Der Energiepaß für Häuser und Wohnungen - wichtige Daten über das Haus! 11.02.2012 Ansbacher Umweltmesse 15.05.2012 Ist überall Bio drin, wo Bio draufsteht? Bio - und Ökosiegel Teil 1 22.05.2012 Ist überall Bio drin, wo Bio draufsteht? Bio - und Ökosiegel Teil 2
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Toner- und KopiererstäubeToner- und Kopiererstäube aus Laserdruckern und Kopierern können Atemwegserkrankungen bis hin zur Berufsunfähigkeit verursachen, warnt das Hamburger Umweltinstitut in einer Studie. Millionen deutsche Computernutzer könnten laut der Untersuchung von den krebserregenden Stäuben, die meist toxische Schwermetalle enthalten, betroffen sein. Fast jeder zehnte Büroarbeiter Deutschlands leidet am so genannten Sick-Building-Syndrom am Arbeitsplatz. Sick-building-Syndrom (SBS) ist die Bezeichnung für ein Krankheitsbild, das sich als Reaktion auf Verunreinigung geschlossener Räume (Stäube, Gase, flüchtige organische Stoffe, Schimmelpilze usw.), aber auch im Zusammenhang mit psychologischen Faktoren (z.B. Bildschirmarbeit) entwickeln kann. Es ist gekennzeichnet durch Reizerscheinungen im Nasen-Rachen-Raum, Augenreizungen, Hautreaktionen, neurotoxische Zeichen, unspezifische Überempfindlichkeit und eventuell Magenbeschwerden. Michael Baumgart vom Hamburger Umweltinstitut hat vor einigen Jahren im Auftrag der "Interessengemeinschaft Tongeschädigter" (IGT) drei bekannte Tonerarten untersucht. Dabei fanden sich in dem Gemisch aus Ruß, Bindemittelharzen und Pigmenten auch Schwermetalle wie Quecksilber und Nickel. "Davon können schwerwiegende toxische Wirkungen ausgehen", so Baumgart. Ein Test der Landesgewerbeanstalt Bayern ergab ebenfalls, dass 33 von 34 Lasertonern von Markenherstellern zu hohe Schadstoffwerte enthalten. Die Tonerpartikel werden nicht nur auf das Papier gebrannt. Ein starkes Luftgebläse sorgt für die Kühlung der Geräte - und für die großflächige Verteilung der gefährlichen Substanzen. Ältere Laserdrucker und Kopierer setzen darüber hinaus auch stechend riechendes Ozon frei. ![]() Die Hersteller bestreiten die Vorwürfe: Es sei kein spezielles Problem der Toner, sondern vielmehr die allgemeine Luftbelastung. Für Aussagen über entsprechende Kontamination von Räumen können Staubproben oder Luftproben untersucht werden. Hintergrundinformation Die Interessengemeinschaft Tonerstaubgeschädigter (IGT) wurde von Hans-Joachim Stelting gegründet. Er arbeitete als Kriminalist und konnte sich zunächst sein plötzlich aufgetretenes Lungenleiden nicht erklären. Später stellte sein Arzt eindeutig den Zusammenhang zwischen den Emissionen aus dem Laserdrucker auf seiner Dienststelle und seiner schweren Erkrankung fest. 1995 wurde Tonerstaub als Ursache für Steltings Asthma bronchiale auch amtlich bestätigt und die Erkrankung als Dienstunfall anerkannt. Hans-Joachim Stelting stellte bald fest, das es noch zahlreiche andere Betroffene gibt. Aufgrund der eigenen Erfahrungen, aber auch der von Leidensgefährten, versucht er seit Jahren die Hersteller von Laserdruckern zu einer kooperativen Zusammenarbeit zu bewegen. Bisher jedoch ohne Erfolg. Zur Problematik der Emissionen von Fotokopierern und Laserdruckern gibt es einen großen Forschungsbedarf - Tests wie durch Computerbild (Ausgabe 8/2000) zeigen, dass Toner eine ganze Reihe bedenklicher Stoffe enthalten. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin weist darauf hin, dass durch geeignete Arbeitsschutzmassnahmen die Gefahren von Druckern und Kopierern reduziert werden können. Beispielsweise sollten häufig genutzte Laserdrucker und Kopierer in Extra-Räumen untergebracht sein. Um die Belastung der Luft möglichst gering zu halten, müssen diese Räume regelmäßig gelüftet werden. Arbeitgeber haben auf die regelmäßige Wartung und Pflege der Geräte zu achten. Falls trotz aller Vorsicht dennoch Tonerstaub austritt:
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![]() Ich bin Vorstandsmitglied von Biolysa e.V., dem Verein der Baubiologen! BIOLYSA-Beratungsstellen in Deutschland: hier klicken! (Neues Browserfenster) Dokumente: (Klick für Details!) 30.11.2010 Lichterketten - schön, aber oft lebensgefährlich 09.08.2010 Unfruchtbarkeit durch Mobilfunkstrahlung 11.01.2010 Faltblatt des Umweltbundesamtes zu Farben und Lacken 11.01.2010 Broschüre des Umweltbundesamtes zu FOGGING 11.01.2010 Fachartikel zum Phänomen FOGGING 11.01.2010 Broschüre des Umweltbundesamtes zu Gesünder Wohnen 11.01.2010 Faltblatt des Umweltbundesamtes zu Holzschutz und Holzschutzmitteln 21.12.2009 Immer noch Uran im Trinkwasser 19.12.2009 Artikel Wohnung + Gesundheit zu Energiesparbirnen 05.10.2009 Ökotest zu guten DECT-Telefonen - Kritische Würdigung 07.09.2009 Wichtige Infos zur Schweinegrippe und der geplanten Impfkampagne 28.05.2009 Neueste Erkenntnisse zum Zusammenhang von Tonerstaub und Lungenkrebs 26.02.2009 Fahrplan Glühlampenverbot der EU 06.01.2009 SPIEGEL-Leser wissen manchmal das Falsche 08.12.2008 Fördermitteldatenbank mit allen Fördermöglichkeiten 08.12.2008 Lichtqualität im Vergleich von Glühlampen und Energiesparbirnen 08.12.2008 Ökotest Energiesparlampen 07.11.2008 Gefährliches Leben neben Hochspannungsleitungen 07.11.2008 Weiterverwendung der CT1plus-Telefone nach dem 31.12.2008 |
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Uwe Dippold, Baubiologie in Nürnberg Gesund leben ohne Elektrosmog, Mobilfunkstrahlung, Wasseradern, Erdstrahlung, Raumluftschadstoffe wie Schimmelpilze und andere Wohngifte |
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